Logs herunterladen¶
Wenn etwas nicht so läuft wie erwartet, brauchst du für die Fehlersuche meist die Logs mehrerer Komponenten auf einmal. Mit dem LogCollector lädst du sie direkt in der WebUI als ein einziges Archiv herunter — zum Beispiel, um es an eine Fehlermeldung anzuhängen.
Dafür brauchst du Trust-Level 10.
Wo finde ich das?¶
Sobald ein LogCollector mit Hannah verbunden ist, erscheint in der oberen Leiste der WebUI der Eintrag Logs — allerdings nur für Nutzer mit Trust-Level 10. Alle anderen sehen ihn gar nicht, und ohne LogCollector gibt es ihn für niemanden.

Auswahl¶
Ein Klick auf Logs öffnet ein Fenster, in dem du festlegst, was ins Archiv kommt:

- Komponenten — die Komponenten, von denen Logs vorliegen. Wählst du keine aus, kommen alle ins Archiv.
- Inhalte — zwei Arten von Log-Zeilen sind standardmäßig nicht enthalten und
müssen bei Bedarf ausdrücklich dazugewählt werden:
- Transkripte — was im Haushalt zu Hannah gesagt oder geschrieben wurde, samt Hannahs Antworten
- Metadaten — Angaben zu Personen, etwa wer wann zu Hause war oder was sich Hannah über jemanden gemerkt hat
- Zeitraum — Alles, Letzte Stunde, Letzte 24 Stunden, Letzte 7 Tage oder Benutzerdefiniert. Beim benutzerdefinierten Zeitraum gibst du Beginn und Ende an; bleibt das Ende leer, reicht der Zeitraum bis jetzt.
Herunterladen erzeugt ein .tar.gz-Archiv: pro Komponente eine Textdatei, dazu eine
Übersicht mit Versionen, Zeitraum und eventuellen Lücken.
Logs öffentlich teilen
Willst du das Archiv öffentlich posten, etwa in einem Forum, lass Transkripte und Metadaten weg — sie verraten viel über deinen Haushalt. So ist es ab Werk eingestellt, und für die meisten Fehlersuchen reichen die Logs auch ohne sie.
Der Filter ist eine Hilfe, keine Garantie
Jede Komponente markiert beim Schreiben ihrer Logs, welche Zeilen Gesagtes, Geschriebenes oder Persönliches enthalten, und beim Herunterladen werden diese Zeilen weggelassen. Das klappt für alles, was die Komponenten kennen — eine Zeile, die nicht markiert wurde, landet aber trotzdem im Archiv. Auch Zugangsdaten aus den Einstellungen machen die Komponenten vorher unkenntlich, ein Passwort, das jemand laut sagt oder in einen Chat schreibt, erkennen sie nicht.
Schau dir das Archiv deshalb an, bevor du es öffentlich postest: Entpacke es und überfliege die Textdateien, vor allem nach Namen, Adressen und Sätzen aus Unterhaltungen. Wenn du unsicher bist, schicke es nur direkt an die Person, die dir helfen soll, statt es öffentlich zu posten.